Die Zeichnungen von den Leuchttürmen sind Illustrationen für die Enzyklopädie. Sie sind kleinformatig, dafür aber recht viele. Im Buch wird der Leser Reproduktionen finden und die Originalzeichnungen werden ihr Eigenleben in verschiedensten Ausstellungen führen.
Die erste Ausstellung hat gezeigt, dass dies ein Thema für Romantiker, Nautiker, Meeresforscher, Architekten, Historiker, die Wissenschaft und all jene ist, denen Leuchttürme am Herzen liegen.
Ich hoffe, dass die Ausstellung, die heute den Namen „600 Leuchttürme des Ostseeraumes“ (Gebiet Kaliningrad, Litauen, Lettland, Estland, Russland im 16.-21. Jh.) trägt, Besucher zahlreicher Länder interessiert. Bisher gab es ähnliches und noch dazu in diesem Umfang nirgends zu sehen. Innerhalb der Geschichte der Pharologie ist dies ein herausragendes Projekt.
Mein Traum ist die Gründung eines Leuchtturm-Museums. Vielleicht wird in einem solchen Museum diese Ausstellung zu einer ständigen.
Die erste Ausstellung fand im April 2010 in Palanga statt.
Die zweite läuft von Juli bis August 2010 im Rahmen des „Jūrų šventės“-Programms in Klaipėda.
Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie an dieser Ausstellung Interesse haben.
Artikel:
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